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Auf Grund der großen Probleme in Kenia auf dem gesundheitlichen Sektor beschäftigen wir uns seit langem mit dem Thema der medizinischen Betreuung der Bevölkerung in Mavueni. Bei unseren Aufenthalten (4-6 mal jährlich) erleben wir die Probleme und Sorgen hautnah.
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Für die die nächsten Jahre haben wir ehrgeizige Ziele:
Aufbau des Ausbildungszentrums mit den Bereichen Kfz-Technik, Bauschlosserei, Schweißerei, Werkzeugbau und Tischlerei, sowie ein Computerkabinett. Aufbau eines Internates zur Unterbringung von Straßenkindern mit Schlafräumen, Waschräumen und einer Küche. |
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Der Verein Germany-Ostafrika baut in Mombasa ein Ausbildungszentrum für Straßenkinder Von Kirsten Graulich
Seddiner See - Einen Anzug habe er schon lange nicht mehr getragen, erzählt Klaus Liebsch, während er die Krawatte zurecht rückt. Heute muss es aber sein, denn gleich kommt hoher Besuch aus Afrika. Kenias Tourismusminister Moris M.Dzoro und Botschafter H.Mutuma Kathurima Ebs haben ihren Besuch beim Seddiner Verein Germany-Ostafrika angekündigt, dessen Vorsitzender Metallbau-Meister Liebsch ist.
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Errichtung eines einfachen Hauses für einen Medizinstützpunkt in Mavueni (hier im Rohbau).
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Darf ich mich Ihnen vorstellen? Mein Name ist Klaus Liebsch. Ich bin Metallbau-Meister des Handwerks und Mitinitiator des Vereins. Seit 1996 lebe ich in Kenia, bin verheiratet und habe eine fünfjährige Tochter. Schon im ersten Jahr meines Aufenthaltes in Afrika gründete ich in Ukunda bei Mombasa eine Stahlbaufirma, ein Jahr später eröffnete ich Kraftfahrzeugwerkstatt.
Ich kenne die Schönheiten Afrikas sehr gut, kann aber auch vor dem menschlichen Leid und den humanitären Problemen die Augen nicht verschließen.
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