| Bau eines Medizinstützpunktes in Mavueni |
|
![]() Während der Bauphase waren viele Leute aus dem Ort am Projekt beteiligt und hatten für diese Zeit ein kleines Einkommen. ![]() Nicht alles wurde korrekt gemacht, denn es wurde nur mit ungelernten Kräften gearbeitet und praktische Erfahrungen mit dem Bau von Lehmziegeln waren gering. Wichtig war die Erkenntnis, dass unbrdingt ein tiefes und hohes Fundament notwendig ist; die Tiefe, um die Tragfähigkeit der Wände und des Daches zu sichern und die Höhe, um das Spritzwasser fern zu halten. ![]() Die Dachkonstruktion muss einen großen Dachüberstand haben - man spricht von einem großen Hut - um den tropischen Regen fern zu halten. ![]() Der Arzt in seinem kleinen Medizinstützpunkt ![]() Der fertige Medizinstützpunkt ![]() Die Zielstellung war, den Medizinstützpunkt anlässlich des 40. Jahrestages der Unabhängigkeit Kenias auf einer Festveranstaltung an die Bevölkerung des Ortes Mavueni, zu übergeben. An dieser Veranstaltung nahmen nicht nur viele Hunderte Einwohner des Ortes Mavueni und der umliegenden Ortschaften teil, sondern auch Mitglieder der kommunalen Regierung Kikambalas waren anwesend. ![]()
|

Errichtung eines einfachen Hauses für einen Medizinstützpunkt in Mavueni (hier im Rohbau).





